Steckbrief Markus Starek — ebass.at

Anfänge am Bass

Mit 16 Jahren begann ich als Autoditakt Bass zu lernen. Meine Hilfs­mittel dazu waren verschiedene Lehrbücher, meine Stereoanlage und ein Metronom, und natürlich mein Hohner-Bass. Später wechselte ich dann zu Ibanez und vom 4‑Saiter auf den 5‑Saiter und begann in verschiedenen Bands zu spielen.

Bands in Salzburg

Mit 19 gründete ich mit mit einem befre­un­deten Gitar­risten die Band “Eastern Pool”. Wir spielten eigene Songs, wobei die meisten unser Gitarrist schrieb. Stilis­tisch konnten wir uns nie so richtig entscheiden, und so spielten wir quer Beet durch alle Richtungen.

Nach Eastern Pool stieg ich bei einer Death Metal Band mit dem unaussprech­lichen Namen “Onomatopoea” ein. Nach einigen Jahren voller schneller Songs und einigen Beset­zungswechseln stieg unser Gitarrist und Mastermind aus. Der Rest von uns beschloss, sich aufzulösen.

Nach Onomatopoea hatte ich für wenige Monate bevor ich aus beruflichen Gründen in den Pinzgau übersiedelte mit dem Gitar­risten von Eastern Pool die Band “Art Nouveau”. Wir schafften es zwar in der kurzen Zeit nicht, aufzutreten, dafür nahmen wir im Proberaum eine CD auf.

Musikalisches Schaffen im Pinzgau.

Im Pinzgau stieg ich in die Pop-Rock Coverband “Gravy Train” ein. Wir spielten verschiedene Songs von den Rolling Stones, Billy Joel, Toto, Eagles, Bryan Adams und anderen. Einer der Höhep­unkte unseres Schaffens war sicher unser Auftritt zu Silvester 1999/2000 im bei der privaten Feier eines Freundes in seinem Wohnzimmer.

Kurz darauf musste ich die Band aus beruflichen Gründen verlassen. Gravy Train sind danach noch jahrelang erfol­greich aufgetreten

Musikalische Schaffenspause und Neuanfang

Ich legte dann eine ca. 10jährige Schaf­fenspause ein, die durch meinen Einstieg bei der Salzburger Rockband Frosted Soul wieder unter­brochen wurde. Und so probte ich einige Zeit wieder regelmäßig.

Im Lauf der Zeit entdeckte ich meine Liebe zum Gesang. Seitdem verbringe ich viel mehr Zeit, Singen zu üben als Bass zu spielen. Dennoch hat der E‑Bass nichts von seiner Faszi­nation für mich verloren. Und ich freue mich, hier regelmäßig Artikel über mein Lieblingsin­strument zu posten.

Von Anfang Februar 2011 bis Ende Dezember 2014 war ich Sänger der Soulband “We lost our Souls”. Da ich seit 2013 beruflich wieder als Flugbe­gleiter tätig bin, hab ich leider keine Zeit mehr regelmäßig mit einer Band zu proben.

Anfang 2018 habe ich beschlossen, das Thema meines Blogs zu erweitern, weil ich zum Bass Spielen nicht mehr diesen starken Bezug habe, dass ich regelmäßig Beiträge darüber veröf­fentlichen kann. Daher werde ich in Zukunft auch über andere Inhalte schreiben, die mich bewegen, wobei Musik natürlich auch immer ein wichtiger Teil bleiben wird.

Seit Sommer 2019 bin ich auch selbständig tätig mit meiner Webagentur Brain and Soul.